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Lernen von den Vögeln

Heute, am Sonntag Nachmittag, sind Adelheid und ich spazieren gegangen. Das Wetter hat nicht unbedingt dazu eingeladen - es hat dauerhaft geregnet. Irgendwann ist Adelheid aber aufgefallen, dass viele Vögel fröhlich zwitschernd unterwegs waren. Trotz Regen, trotz Corona. Ja, dachte ich mir, die Natur bricht sich wie jedes Frühjahr Bahn, wie jedes Jahr ein Grund sich zu freuen und Gott zu loben. Auch in diesem Jahr, trotz Corona, trotz evtl. aufkommenden Sorgen bei uns. Dann fiel mir ein: die Vögel machen sich keine Sorgen, nicht wegen Corona, aber auch sonst nicht. 

 

Apropos Sorgen, apropos Vögel: Jesus nimmt die Vögel als Beispiel für das Vertrauen, das wir als Kinder Gottes zu unserem himmlischen Vater haben dürfen und sollen.

 

Niemand kann zwei Herren dienen: Entweder er wird den einen hassen und den andern lieben, oder er wird an dem einen hängen und den andern verachten. Ihr könnt nicht Gott dienen und dem Mammon. 25 Darum sage ich euch: Sorgt euch nicht um euer Leben, was ihr essen und trinken werdet; auch nicht um euren Leib, was ihr anziehen werdet. Ist nicht das Leben mehr als die Nahrung und der Leib mehr als die Kleidung? 26 Seht die Vögel unter dem Himmel an: Sie säen nicht, sie ernten nicht, sie sammeln nicht in die Scheunen; und euer himmlischer Vater ernährt sie doch. Seid ihr denn nicht viel kostbarer als sie? 27 Wer ist aber unter euch, der seiner Länge eine Elle zusetzen könnte, wie sehr er sich auch darum sorgt? … … 31 Darum sollt ihr nicht sorgen und sagen: Was werden wir essen? Was werden wir trinken? Womit werden wir uns kleiden? 32 Nach dem allen trachten die Heiden. Denn euer himmlischer Vater weiß, dass ihr all dessen bedürft. 33 Trachtet zuerst nach dem Reich Gottes und nach seiner Gerechtigkeit, so wird euch das alles zufallen. 34 Darum sorgt nicht für morgen, denn der morgige Tag wird für das Seine sorgen. Es ist genug, dass jeder Tag seine eigene Plage hat. Mt 6,24-34

 

Corrie ten Boom hat uns zum Thema Sorgen (bzw. zur Vater Unser-Bitte „unser tägliches Brot gib uns heute“) einen weisen Spruch hinterlassen: „Sich sorgen nimmt dem Morgen nichts von seinem Leid, aber es raubt dem Heute die Kraft.“

 

Nehmen wir uns Corrie ten Boom als Beispiel und vertrauen der Verheißung Jesu.

 

Himmlischer Vater, ich vertraue Dir und ich vertraue dem, was Jesus uns versprochen hat. Ich will nicht dem

Gott Mammon dienen und mich nicht auf ihn verlassen, sondern auf Dich und Dir vertrauen. Ich will nach Deinem Reich trachten, Dir dienen und das umsetzen, was Dir wichtig ist: mehr Menschen sollen von Dir hören, Dich in ihr Leben einladen und nach Deinem Willen leben, auf dass sich Dein Reich ausbreite auf dieser Welt.  Himmlischer Vater, Du wirst mir dann auch (und meiner Familie) alles geben, was ich brauche (wir brauchen):

das tägliche Brot und alles andere, was ich (wir) jeden Tag zum Leben brauchen. Du bist mein und unser Versorger, darauf vertraue ich, weil Dein Wort wahr ist.

 

Herzliche Grüße, Rainer Hopper 

 

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Losung des Tages
Die Losungen der Herrnhuter Brüdergemeine:
Montag, 30. März 2020:
Losungstext:
Wo ist jemand, wenn er fällt, der nicht gern wieder aufstünde? Wo ist jemand, wenn er irregeht, der nicht gern wieder zurechtkäme?
Jeremia 8,4
Lehrtext:
Jesus spricht: Wer zu mir kommt, den werde ich nicht hinausstoßen.
Johannes 6,37